Glücklich ohne Kaffee und Gluten? Für mich eine echte Herausforderung!

MoinMoin,

heute wird’s mal wieder etwas theoretisch. Ich überlege ja immer mal wieder, wie es wohl zu meiner Histaminintoleranz gekommen ist und was man dagegen machen kann – besonders, da ich in letzter Zeit vermehrt Probleme mit Nahrungsmitteln hatte, die vorher kein Problem waren.

Man hört auch immer wieder zwei Meinungen. Die einen sagen: das hat man, und damit basta! Die anderen wiederum sind der Meinung, dass man das Thema nach langer Zeit der histaminfreien Ernährung vielleicht auch ad Acta legen und wieder normal essen kann. Was auch immer ich für ein Fall bin wird sich wohl erst in ferner Zukunft zeigen und liegt eh nicht oder kaum in meinem Einfluss.

Viel mehr interessiert mich, woher das ganze Thema überhaupt kam. Und da sehe ich für mich den Ursprung in meiner Schilddrüsenerkrankung. Und ich bilde mir ein, sobald ich diese im Griff habe, wird vielleicht auch das Thema Histamin keine so große Rolle mehr spielen. Wer weiß, vielleicht ist das ja der richtige Ansatz?

Und aktiv wie ich bin habe ich mir gleich Lektüre zugelegt, die mich auf den rechten Weg führen soll. Und der rechte Weg heißt in diesem Fall: glutenfrei, Kaffefrei und optimaler Weise auch milchfrei leben. PUH! als würde die HI nicht schon genug einschränken! Ich, morgens ohne meinen Kaffee?? Das will doch keiner erleben! Und glutenfrei?? Das heißt krümeltrockenes Brot, oder? Von den Milchprodukten mag ich jetzt gar nicht erst anfangen.

Aber mal ehrlich, wenn es einem nicht gut geht, dann probiert man das halt aus, oder? Und nach einer Woche glutenfreier Ernährung und Kaffeeentzug muss ich sagen: mir geht’s prima :)

Ich habe einen Berg glutenfreie Produkte bestellt und werde demnächst dann die guten Reis-, Buchweizen und WasAuchImmer-Mehle frisch im Thermomix mahlen. Das erste Brot ist auch schon gebacken, und es ist saftig und richtig lecker! Ich bin begeistert! Na gut, es gab ein paar Begleiterscheinungen am Anfang. Ich als bekennender Kaffeejunkie hatte mit gehörigen Kopfschmerzen während der ersten Tage zu kämpfen. Mittlerweile weiß ich den guten Roibusch-Tee aber zu schätzen, der neben dem Brennnessel-Tee meine erste Wahl ist.

Damit sinkt auch automatisch mein Milchkonsum, denn eigentlich war ich eine ViiiielMilchMitEtwasKaffee-Trinkerin ;-) Aber auf alle Milchprodukte kann ich im Moment irgendwie noch nicht so recht verzichten. Dafür esse ich viel zu gerne Käse oder gebe einen Schuss Sahne in das Essen. Aber ich finde, ich bin auf einem guten weg! Und wenn das weiter so flutscht, vielleicht kann ich dann ja auch bald über weitere Fortschritte berichten!

Rezepte gibt’s dann auch wieder – nicht nur histaminfrei, sondern dann auch gleich glutenfrei ;-)

Ich bin jedenfalls gespannt!

Eine schöne Herbstzeit wünsche ich euch!

Eure PeggyDoo

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